Magnesium und Schlaf – dieser Zusammenhang wird in den meisten Schlaftipps völlig ignoriert. Dabei ist Magnesium einer der am besten belegten Mikronährstoffe für Einschlafzeit, Schlaftiefe und Schlafqualität.
Warum Magnesium für Schlaf wichtig ist
Magnesium aktiviert GABA – den wichtigsten hemmenden Neurotransmitter im Gehirn. Ohne ausreichend GABA bleibt das Nervensystem in einem Zustand erhöhter Aktivierung – Einschlafen ist schwer, Tiefschlaf selten.
Gleichzeitig reguliert Magnesium die Melatoninproduktion und hemmt Cortisol abends. Ein klassisches Schlafproblem: niedriger Magnesiumspiegel.
Mehr zu Magnesium allgemein: Unser Magnesium-Beitrag.
Studienlage
Eine Studie mit älteren Erwachsenen zeigte: Magnesiumsupplementierung verbesserte Einschlafzeit, Schlafdauer und -qualität signifikant. Andere Studien belegen Reduktion von Restless-Legs-Symptomen und weniger nächtliches Aufwachen.
Welche Form und Dosierung?
Magnesiumglycinat oder Magnesiumcitrat – beste Bioverfügbarkeit, sanft zum Magen. 300–400 mg abends, 30–60 Minuten vor dem Schlafen. Oxide und Sulfate schlecht bioverfügbar.
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Quellen & weiterführende Literatur
- Abbasi, B. et al. (2012): The effect of magnesium supplementation on primary insomnia in elderly. Journal of Research in Medical Sciences. → PubMed

