Insulinresistenz ist die stille Epidemie unserer Zeit. Schätzungsweise 40 % der Erwachsenen haben eine gewisse Insulinresistenz – die meisten wissen es nicht. Und sie ist der Ausgangspunkt für Typ-2-Diabetes, Herzkrankheiten, PCOS, Fettleibigkeit und sogar Alzheimer.
Was ist Insulinresistenz?
Insulin ist das Hormon das Glukose aus dem Blut in die Zellen transportiert. Bei Insulinresistenz reagieren die Zellen zunehmend schlechter auf Insulin – die Bauchspeicheldrüse produziert mehr und mehr davon, bis sie erschöpft ist. Der Blutzucker bleibt dauerhaft erhöht.
Symptome die oft übersehen werden
Ständige Müdigkeit nach dem Essen, Hunger kurz nach den Mahlzeiten, Bauchfett (besonders viszerales Fett), Hirnverneblung, Verdunkelungen der Haut (Akanthosis nigricans), Zyklusstörungen bei Frauen.
Was natürlich hilft
Bewegung: Der stärkste Insulin-Sensitizer. Besonders Kraft- und Ausdauertraining kombiniert.
Intervallfasten: Senkt Insulinspiegel durch längere Pausen. Mehr in unserem Fasten-Guide.
Ballaststoffe: Verlangsamen Blutzuckeranstieg, verbessern Insulinsensitivität.
Schlaf: Schon eine Woche Schlafmangel verschlechtert Insulinsensitivität um 25 %.
Zucker und Weißmehl reduzieren
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Quellen & weiterführende Literatur
- Petersen, K.F. & Shulman, G.I. (2006): Etiology of insulin resistance. American Journal of Medicine. → PubMed

