Du isst Omega-3 Supplements – aber weißt du, wie viel Omega-6 du täglich konsumierst? Das Verhältnis dieser beiden Fettsäuren ist für die moderne Gesundheit relevanter als die absolute Menge. Und das Ungleichgewicht in unserer Ernährung ist dramatisch.
Das gestörte Gleichgewicht
Menschen haben sich evolutionär mit einem Omega-6 zu Omega-3 Verhältnis von etwa 4:1 entwickelt. Die moderne westliche Ernährung liefert ein Verhältnis von 15:1 bis 20:1. Das Problem: Omega-6 (vor allem Arachidonsäure) fördert Entzündungen – Omega-3 hemmt sie. Ein chronisches Ungleichgewicht bedeutet chronische Entzündung.
Wo versteckt sich Omega-6?
Vor allem in Pflanzenölen: Sonnenblumenöl, Maiskeimöl, Sojaöl – und in allem was damit zubereitet wird. Fast Food, Chips, Fertiggerichte, Margarine. Allein durch diese Lebensmittel nehmen die meisten Menschen 15–20× mehr Omega-6 als Omega-3 auf.
Die Lösung: nicht weniger Omega-6, sondern mehr Omega-3
Omega-6 komplett zu meiden ist unrealistisch. Effizienter: Omega-3 erhöhen. Ziel: Verhältnis unter 5:1. Quellen: Fettfischer 2–3× pro Woche (Lachs, Makrele, Hering), Leinsamen, Walnüsse, Hanfsamen. Für Veganer und bei niedrigem Fischkonsum: Omega-3 Supplement aus Algenöl.
Mehr über gesunde Fette: Unser Omega-3 Beitrag.
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Quellen & weiterführende Literatur
- Simopoulos, A.P. (2002): The importance of the ratio of omega-6/omega-3 essential fatty acids. Biomedicine & Pharmacotherapy. → PubMed

